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Gästebuch der Karl-Leisner-Jugend
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27.01.2012 11:31, Silvia L. from Gelsenkirchen E-Mail:
Hallo , ich habe ca. 2,5 Jahren nicht gebeichtet und war
auch damals immer sehr unsicher . Ich habe Probleme
mir die Förmlichkeiten zu merken und Angst dadurch etwas verkehrt zu machen .Seit einiger Zeit lese ich im Netz
immer wieder eure Seite . Sie hat mir so sehr geholfen
und mich bestärkt , das ich es gestern mit lautem Herzklopfen
endlich geschafft zu beichten. Es war noch nicht alles, aber
ein Anfang der mich sehr glücklich gemacht hat . Ich danke Peter und euch dafür /Liebe Grüsse und Gottes Segen Silvia

Comments:

*freu*


25.01.2012 17:24, Ahrend:
Hallo,
wie steht die Kirche zum Thema übersinnliche Fähigkeiten? wie z.B. Telephatie und Hellsehen?
Ist der Mensch in der Lage diese Fähigkeiten abzurufen? Wenn ja, hat es was mit Esoterik und Teufelsanbetung zu tun?
Liebe Grüße

Comments:

Lieber Ahrend,

falls Du eine eMail-Adresse hinterlässt - oder mir direkt schreibst, möchte ich gerne auf Deine Frage antworten.

Liebe Grüße - Peter van Briel.


03.01.2012 02:55, Mariess from Deutschland:
Zum Thema "Hexenverfolgung"
Ein interessanter Beitrag; ich vermisse allerdings die politische und wirtschaftliche Bedeutung der Hexenverfolgung oder korrekt ausgedrückt, der Frauenverfolgung. Letztendlich war es meines Erachtens ein strategischer Genozid an Frauen zwecks Bevölkerungsreduktion unter dem Deckmantel der Hexerei, was auch gegenwärtig wieder zum Thema wurde (siehe Bill Gates zur Bevölkerungsreduktion).
Das Wort 'Hexe' ist im Grunde ein Schimpfwort; im Germanentum nannte man sie einfach weise oder sehende Frauen bzw. Männer.
Den "dezenten" Hinweis am Schluß auf die "historische deutsche Schuld" hingegen empfinde ich als unangebracht, da laut dem Artikel selbst proportional die meisten Frauen eben nicht in Deutschland ermordet wurden. Ein Land kollektiv als schuldig zu bezeichnen ist rassistisch; zumal man erkennen sollte, daß es oftmals eine elitäre Gruppe ist (auch heute noch), die ganz eigene, egoistische Ziele verfolgt.
LG
Mariess

01.01.2012 14:45, Heinz Münch from Deutschland E-Mail:
Betr.: Artikel zu "Hinweise auf Gottes Existenz"

Hallo, jetzt wirds aber widersprüchlich. Oder wird hier mit zweierlei Maß gemessen?
Unter "Alles entscheidend: Die Vorentscheidung"schreibst Du." Das Problem, das den Menschen hauptsächlich daran hindert, Gottes Spuren in dieser Welt zu entdecken, ist die von Menschen getroffene "Vorentscheidung", dass es solche Spuren nicht gibt.
Abgesehen davon, dass diese Behauptung generell nicht zutrifft - wie kommst Du dazu, in Deinem letzten Artkel "Fazit: Was "beweist" das alles?" betr. "Vorentscheidungen" festzustellen "Glauben (und Lieben) sind Vorentscheidungen. "Grundoptionen" sagt der Soziologe. Und doch sind es keine Entscheidungen der Unvernunft (sondern, wie der Philosoph sagen würde, der "Vorvernunft").
"Vorentscheidungen!" - `mal negativ, dann, wenn es so passt, wieder positiv.
Tut mir Leid,dass sich mir die Frage aufdrängt:Wird hier nicht auf Kosten der Wahrhaftigkeit unzulässigerweise mit zweierlei Maß gemessen?

Trotzdem, liebe Grüße und ein frohes neues Jahr 2012.

Comments:

Lieber Heinz,

ja, einmal ist die Vorentscheidung problematisch - und ein anderesmal ist die Vorentscheidung hilfreich. Dass das kein Widerspruch ist, liegt daran, dass Entscheidungen unterschiedliche ausfallen können.

Das gilt natürlich auch für Vorentscheidungen - die sich der Wirklichkeit öffnen oder verschließen können.

Liebe Grüße - Dein Peter.


01.01.2012 13:19, Erika Backhaus E-Mail:
Ich wollte mich über Berichte von ´Menschen mit Nahtoderfahrungen fachlich, sachlich u. wissenschaftlich informieren. Bin dann beinahe sofort auf Eure Seite gestoßen. Die Facharbeit mag gut fundiert und zusammengestellt sein, jedoch empfinde ich die Stellungnahme, wie eine Rechtfertigung und Verteidigung des christlichen Glaubens. Habt ihr das nötig? Das Bedürfnis nach Antworten auf unser Leben und Glauben ist sehr groß, doch ist er offenbar auch der größte Hemschuh der Wahrhaftigkeit. Diese Gedanken eines großen Denkers sind mir auf meiner Suche auch begegnet. Mit Andre Gide möchte ich diesen Beitrag beenden: "Glaube denen die die Wahrheit suchen und zweifle an denen, die sie gefunden haben."

Comments:

Dass Du einen neutralen Artikel erwartet hast und deshalb von unseren Ausführungen enttäuscht warst, tut mir leid. Aber in der Katechese zum Nahtod wird deutlich - sogar farblich abgesetzt - zwischen einer neutralen Darstellung der Phänomene und der theologischen Betrachtung und Bewertung unterschieden. Ich sehe dort auch keine Rechtfertigung des Glaubens, sondern eine Einordnung der Nahtoderfahrungen aufgrund des christlichen Glaubens.

Liebe Grüße - Dein Peter van Briel.


29.12.2011 16:19, Dominik:
Eine tolle Seite!

Danke!!

Gesegntes 2012 euch allen,

Dominik

24.12.2011 16:29, Heinz Münch from Deutschland E-Mail:
Hallo,

dass Jesus anlässlich des Passahmahles die anwesenden Jünger zu "Priestern" bestimmt haben soll, ergibt sich zumindest nicht aus dem Neuen Testament. Diese Auffassung wird meines Wissens auch von keinem namhaften Theologen vertreten.

Sollte der Papst anderer Ansicht sein - was solls? Er kann die Aussagen der Heiligen Schrift nicht außerkraftsetzen. Er ist schließlich nur ein Mensch - und seinen Unfehlbarkeitsanspruch hat er nicht von Gott, sondern lediglich von Menschen verliehen bekommen..

Ich bin davon überzeugt, dass Jesus nur mit dem Kopf schütteln würde, wenn er erführe, dass unter Berufung auf ihn in der katholichen Kirche die Weihe von Frauen zu Priesterinnen für nicht zulässig erklärt wird!

Comments:

Die Auffassung, dass Jesus im Abendmahlssaal das Priestertum eingesetzt hat, wird von so ziemlich allen namhaften Kirchenvätern und Theologen bis in die Neuzeit vorausgesetzt und ist ein traditioneller Bestandteil unseres Glaubens. Eine isolierte Betrachtung der entsprechenden Bibelstellen kann das natürlich nicht hergeben; aber wir Katholiken haben ja nicht nur über die Bibel einen Zugang zur Offenbarung Jesu, sondern auch über die Tradition.

Recht gebe ich Dir, dass weder der Papst, noch irgendeine sonstige rechtmäßige Lehrautorität die Bibel außer kraft setzen kann; Gott-sei-dank hat der Papst keine dahingehende Absichten.
Deine Überzeugung, worüber Jesus den Kopf schütteln wird, möchte ich nicht kommentieren; ein Argument lässt sich daraus nicht ableiten.

LG - Dein Peter van Briel.


20.12.2011 21:27, Christoph from Saarbrücken E-Mail:
Vielen Dank! Eure Seite hat mir sehr geholfen und meinen Entschluss unterstützt nach Jahren endlich mal wieder zur Beichte zu gehen.

Frohe Weihnachten!

20.12.2011 12:55, Dieter from Heidelberg:
Vielen Dank für die sehr gut geschriebene "Gebrauchsanweisung" zum katholischen Gottesdienst.

Ich bin eigentlich ein sehr gläubiger Mensch, aber genau aus diesem Grund schon vor einiger Zeit aus der Kirche ausgetreten und habe auch schon lange keinen Gottesdienst mehr besucht, da ich Gott in der Kirche nicht mehr finden konnte, nur noch boshafte, missgünstige, perverse, geldgierige Menschen.

Nach langer Zeit will ich es jetzt aber mal wieder wagen, nicht nur allein zu beten, sondern in der Kirche. Erstmal nur zur Christmette, sozusagen die Anfängerversion des Gottesdienstes.

Ich hatte nur die ganze Zeit Angst, mich dann vor meinen sehr gläubigen und anspruchsvollen Schwiegereltern zu blamieren, die nicht wissen sollen, dass ich ausgetreten bin und wahrscheinlich jede falsche Geste sofort registrieren würden. Und man kann im katholischen Gottesdienst VIEL falsch machen...

Aber dann habe ich diese "Anleitung" hier gefunden und mir fiel ein Stein vom Herzen. Jetzt muss ich nur noch eine Ausrede finden, warum ich nicht zur Kommunion gehen kann. Denn als Ausgetretener steht mir das ja nicht zu.

Frohe Weihnachten an Euch alle!
Dieter

19.12.2011 19:59, siavash E-Mail:
fand sehr lehrreich.ich habe träume indem ich engel gesehen habe ihre hapft war stäss nach unten und gekleided wie fransiskaner oder jesuiten könnte ihre gesischter nicht sehen ?

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